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Festival-Müsli

Selbstgemachtes Müsli auf einem Festival

Wer lieber Müsli statt Toast zum Frühstück mag, der muss auf einem Festival nicht zu kurz kommen. Und dabei denke ich nicht unbedingt an Cornflakes und das große Paket H-Milch.

Der Behälter

Das wichtigste zuerst. Natürlich kann man von zuhause eine Schüssel mitnehmen. Nötig ist das nicht. Auf den meisten Festivals gibt es genug Möglichkeiten, einen Behälter für das Frühstück zu finden. Mein Favorit sind Festivalbecher.
Eine andere Möglichkeit, hier auf dem Bild zu sehen, ist ein vom örtlichen Catering erhaltener Becher, der danach weiterverwendet wird. Ja, sein Müsli in kalte Kaffeereste zu kippen hört sich nicht besonders gut an. Aber in diesem Becher waren süß gewürzte Churros. Da geben die Reste eine zusätzliche Geschmacksnuance zum Frühstück.

Zutaten für ein Müsli auf einem Festival

Zutaten im Müsli

Cornflakes und H-Milch in der Liter-Packung funktionieren. Aber das ist mir zu langweilig. Und wer alleine auf dem Festival ist, der mag vielleicht nicht unbedingt angebrochene Milchkartons herumstehen und im Zelt erhitzen lassen.

Müsli

Statt der Großpackung kann man sich zuhause Portionen abpacken. Das lässt sich nicht nur besser verstauen – man hat bei guter Planung hinterher nichts wegzuwerfen. Denn manchmal ist die Situation vor Ort nicht so, dass man angebrochene Lebensmittel wieder nach Hause nehmen möchte. Wer es ganz luxuriös möchte, der nimmt verschiedene Sorten oder zusätzliche Crunchies oder Granola mit. Warum sollte das Frühstück auf dem Festival auch langweilig sein?

Obst

Obst als Einlage ist für ein Müsli-Frühstück kein Muß. Aber mit den ganzen Bowls, die so in Mode sind, ist man es vielleicht nicht mehr anders gewöhnt. Haltbare und pflegeleichte Früchte wie Äpfel sind von Vorteil – alle anderen funktionieren auch, werden vielleicht nur etwas matschig oder sind anfällig für Transportschäden.

Aufgegossen

Wer lieber die Overnight Oats-Variante versucht, dem reicht vielleicht Wasser als Aufguss. Ich muss gestehen, dass ist selten mein Geschmack. Darum halte ich mich lieber an Milch oder Ersatzflüssigkeiten. Gut sind kleine Trinkpakete für unterwegs. So hat man seinen morgendliche Müsli-Aufguss, ohne hinterher noch ewig viel übrig zu behalten.
Milch der unterschiedlichen Fettstufen ist ebenso einfach zu bekommen wie Soja- und ähnliche Drinks. Exotischere Varianten habe ich noch nicht in diesen “Schulproviantpaketen” gesehen.

Besonders gut daran ist: Man hat die Wahl zwischen der Milch und diversen Geschmacksrichtungen. Kakao oder Vanille sind die typischten und ergänzen manche Müsis perfekt. Erdbeer, Holunder oder Kaffee sind dann eher etwas für experimentelle Frühstücker. Aber warum nicht?

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